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2005-11-14
Source: OPP

Unterstützung durch den Opferfonds Cura

Der Fonds bietet schnelle und unbürokratische Unterstützung für Opfer rechter Gewalt – gerade bei notwendigen Maßnahmen und Kosten, die sonst niemand ersetzt. Eine Antragstellung ist bei der Opferperspektive möglich.

Der Opferfonds CURA hat zum Ziel, Opfern rechter Gewalt durch finanzielle Unterstützung nach dem Angriff zu helfen:

  • bei medizinischen Behandlungen, die nicht durch eine Krankenversicherung gedeckt sind, insbesondere für Flüchtlinge,
  • bei Maßnahmen, die nach Übergriffen helfen, in den Alltag wieder einzusteigen, zum Beispiel psychologische Betreuung,
  • bei Anwaltskosten oder ähnlichen Folgekosten von Übergriffen,
  • bei finanziell existenziellen Notsituationen,
  • bei der Behebung von Sachschäden, die bei Übergriffen entstanden sind.

Der Antrag kann formlos bei der Opferperspektive oder direkt beim Opferfonds CURA gestellt werden. Er sollte eine Schilderung des Angriffs und seiner Folgen enthalten sowie eine Darstellung der Hilfen, die zu finanzieren sind.

(OPP)

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